Termine & Kalender

Versteigerung

Nächste Versteigerung:

16.12.2021

Die Versteigerung findet in unseren Geschäftsräumen in der Bayerstr. 27 statt.
Die Vorbesichtigung beginnt um 10:30 Uhr.
Die Versteigerung um 12:30 Uhr.

COVID-19

Am Einlass muss sich jeder Besucher registrieren. (Informationspflicht zum Kontaktnachweis für Versteigerungen der Käfers Leihhaus GmbH, Erhebung von Daten bei der betroffenen Person Art. 13 DSGVO)

Der Zutritt ist nur mit FFP 2 Maske möglich. Außerdem gilt die 2G-Plus-Regel. Jeder Besucher unserer Versteigerung muss geimpft oder genesen und zusätzlich getestet sein.

Jeder Besucher unserer Versteigerung muss einen gültigen Impf- oder Genesenennachweis und einen negativen Corona-Test besitzen. Ein Schnelltest darf nicht älter als 24 Stunden, ein PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein. Zusätzlich ist der vorgeschriebene Mindestabstand einzuhalten. Eine Desinfektionsmöglichkeit besteht am Eingang.

Bitte beachten Sie, dass eine Begrenzung der Besucherzahl besteht. Daher bitten wir Sie, um möglichst vielen die Chance zur Teilnahme zu geben, alleine zu kommen.

Warum wird versteigert?

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass die nicht ausgelösten Pfänder frühestens nach 4 Monaten, nach den gesetzlichen Vorschriften der Pfandleihverordnung und nach öffentlicher Bekanntmachung, öffentlich versteigert werden dürfen.

Wie wird versteigert?

Die Pfandleihverordnung bestimmt, dass nur ein öffentlicher, bestellter und vereidigter Auktionator oder Gerichtsvollzieher, der persönlich völlig unabhängig sein muss, die Versteigerung durchführen darf. Vor Beginn der Versteigerung haben die Interessenten eine Stunde Zeit, um die einzelnen Artikel genau zu betrachten. Der Aufrufpreis setzt sich aus dem ausbezahlten Darlehen + Zinsen + Kosten bis zum Tag der Versteigerung zusammen – meist noch darunter. Gebote sind verbindlich. Der Bieter, der den Zuschlag erhält, muss sofort in bar bezahlen und erhält daraufhin den ersteigerten Gegenstand.

Justizhammer Versteigerung

Warum ist es so günstig?

Wenn ein Leihhaus seine nicht eingelösten Pfänder verwerten muss, so ist das eine öffentliche Versteigerung. Dem Leihhaus stehen aus der Versteigerung nur das ausgezahlte Darlehen + Zinsen + Kosten zu. Ein eventuell erzielter Mehrerlös steht dem Einlieferer zu, bzw. muss nach einer Frist von 2 Jahren ersatzweise an den Staat abgeführt werden. Hohe Versteigerungserlöse kommen dem Leihhaus nicht zu Gute. Bei Auktionshäusern ist das Gegenteil der Fall. Je höher der Versteigerungserlös desto höher der Gewinn des Auktionshauses. Der sogenannte Schätzwert bzw. Aufrufpreis wird meist willkürlich festgelegt. Die Versteigerung muss nicht von einem öffentlich bestellten und vereidigten Auktionator durchgeführt werden. Auch die persönliche Trennung des Auktionators vom versteigernden Unternehmen ist in den meisten Fällen nicht gegeben.

Versteigerungsbedingungen